Klimawandel, Naturgefahren und Raumplanung. Ziel- und Indikatorenkonzept zur Operationalisierung räumlicher Risiken.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 2004/3092

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DI

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Abstract

Natur- und Technikkatastrophen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Diese Zunahme lässt sich mit dem Anstieg von Schadenspotenzialen in den bestehenden Gefahrenzonen erklären. Zukünftig kommt hinzu, dass der globale Klimawandel sehr wahrscheinlich zu einer Häufung von Naturgefahren wie Überschwemmungen, Erdrutschen und Stürmen und somit zu einer weiteren Verstärkung solcher Risiken führen wird. Dies erhöht die Notwendigkeit eines raumorientierten Risikomanagements, zu dem insbesondere auch die Bereitstellung von Informationen über das raumbezogene Risiko mittels Indikatoren zählt. Der Autor behandelt den Zusammenhang zwischen dem globalen Klimawandel und der Zunahme von Naturgefahren und systematisiert diese im Hinblick auf die daraus entstehenden Anforderungen an die Raumplanung. Die Zusammenhänge zwischen raumrelevanten Risiken und nachhaltiger Raumentwicklung werden theoretisch aufgearbeitet und zu einem Konzept zur Operationalisierung räumlicher Risiken zusammengefügt. Die Arbeit wendet sich vor allem an die, für die ein raumorientiertes Risikomonitoring als Grundlage für Entscheidungen zur Verringerung von Risiken zunehmend von Bedeutung sein wird. difu

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IV, 309 S.

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