Ermittlung gesellschaftlicher Daten aus Bürgerbefragung - Das Beispiel Duisburg.

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SEBI: Zs 383-1986

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Zusammenfassung

In Duisburg werden seit mehreren Jahren vom statistischen Amt Bürgerbefragungen zu den verschiedensten Bereichen der Stadtentwicklung durchgeführt. Dabei wird der Versuch gemacht, den Daten- und Informationsbedarf von Politik und Verwaltung nicht nur mit ad hoc veranstalteten Erhebungen zu decken, sondern Grundlinien der Entwicklung mithilfe langfristig gleichgehaltener Fragen zu beobachten. Hierbei wird auf die direkte Erfassung der Bürgermeinung abgestellt, um nicht nur auf Standpunkte und Meinungen abgewiesen zu sein, die von (organisierten) Gruppen vorgetragen werden. Der Referat beschreibt diesen Duisburger Ansatz. Zum Aufwand wird mitgeteilt, daß die Kosten der Feldphase (1000 Interviews) etwa 25 000 DM betragen, zusätzlich ist ein Mitarbeiter der Verwaltung etwa 2 Monate gebunden. bre/difu

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Schlagwörter

Städtestatistik, Datenerhebung, Stadtplanung, Befragung, Sozialstruktur, Kosten, Hilfsmittel, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

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In: Jahresbericht 1986.Tagungsbericht über die Statistische Woche 1986 in Frankfurt a.M.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker., Frankfurt a.M.:(1987), S. 262-263

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Städtestatistik, Datenerhebung, Stadtplanung, Befragung, Sozialstruktur, Kosten, Hilfsmittel, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik

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