Die optimale Studienanfängerzahl. Strategie einer optimalen Entwicklung des Hochschulbereichs.

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SEBI: 79/6887

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Abstract

Bei der Verteilung der Studienanfänger geht es darum, einen Kompromiß zu finden zwischen der Erfüllung der Studienwünsche, der Befriedigung des Arbeitskräftebedarfs und der Ausschöpfung der finanziellen Mittel der Hochschulen. Der Autor entwickelt ein Modell, das diese Komponenten enthält und ihre gegenseitige Beziehung wiedergibt. Die Entscheidung für eine bestimmte Studienanfängerzahl bestimmt immer die Situation auf dem Arbeitsmarkt und die der Bewerber sowie die finanzielle Belastung der Hochschule auch für die Folgeperioden. Das Modell berücksichtigt diesen Effekt und reagiert auf die dadurch hervorgerufenen Situationsveränderungen. Das Modell bietet für die Bildungsplanung im Hochschulbereich die benötigte Entscheidungshilfe für eine zielbewußte Steuerung für die Neuordnung und Ergänzung des Ausbildungsangebots. im/difu

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Student, Studienanfänger, Studentenzahl, Arbeitskraftbedarf, Auslastung, Hochschule, Methode

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Bonn: (1978), ca. 300 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Student, Studienanfänger, Studentenzahl, Arbeitskraftbedarf, Auslastung, Hochschule, Methode

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