Kriterien zur Optimierung des Bäderbetriebs. Die Wohlfahrtswirkungen unterschiedlicher institutioneller Arrangements für den Betrieb von Bädern. Eine empirische Analyse auf der Grundlage der Theorie der natürlichen Monopole.
Fachbibliothek-Verl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Fachbibliothek-Verl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Büren
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/2494
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Unter betriebswirtschaftlichen Bedingungen ist eine Gewinnmaximierung nur durch entsprechender Effizienz zu erreichen. Bei staatlichen, daß heißt, öffentlichen Betrieben, die Stützungen erhalten, soll die herbeigeführte Wohlfahrtswirkung am Beispiel der Freizeiteinrichtung "Schwimmbad" untersucht werden. So sollen die unterschiedlichen Organisationsformen der privaten und staatlichen Einrichtungen nicht nur an den Kosten gemessen, sondern auch in ihrer tiefgreifenden Wirkung auf die Umgebung gemessen werden. Weiterhin stellt die Autorin das Modell Schwimmbad als lokal begrenztes natürliches Monopol dar, welche als privatrechtlich organisierte Betriebe der öffentlichen Hand einen größeren Wohlfahrtseffekt produzieren als öffentlich-rechtlich organisierte Betriebe. Die Zieldiskussion geht von einer Wohlfahrtsmaximierung aus, die in einem empirischen Arbeitsabschnitt mit Hilfe verschiedener Bäder in Deutschland geklärt wurde. mabo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
XV, 339 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Volkswirtschaftliche Fachbibliothek