Wohnungsmarktprognose 2030 für Schleswig-Holstein. Endbericht.

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DE

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Berlin

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Die Prognose kommt zu dem Schluss, dass nach wie vor ein erheblicher Neubaubedarf - selbst noch über das Jahr 2020 hinaus besteht. Die Ursachen für die aktuellen Knappheiten seien sowohl in einem zu geringen Angebot infolge des geringen Neubauniveaus der letzten Jahre als auch in einer zumindest regional sehr stark steigenden Nachfrage zu finden. Wegen weiterhin schrumpfender Haushaltsgrößen und regional als Folge von Zuwanderung wird aber auch dann noch eine Nachfrage nach neuen Wohnungen vorhanden sein, wenn die Einwohnerzahl des Landes nicht mehr steigt. Denn die verbleibenden Einwohner konzentrieren sich auf immer weniger Gemeinden und beanspruchen dort mehr Wohnfläche pro Kopf. Damit wird es in Schleswig-Holstein selbst auf lange Sicht Gemeinden mit einem hohen Bedarf an bzw. einer hohen Nachfrage nach Wohnungsneubau geben. Die Arbeit gliedert sich in die Teile: Zentrale Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen - Hintergrund: Schleswig-Holstein sortiert sich um - Bevölkerung und Haushalte - Neubaubedarf und Nachholbedarf - Vergleich mit anderen Prognosen - Vergleich mit alternativer Methode "Neubaunachfrage" - Kommunalbefragung und Regionalkonferenzen: Die Wahrnehmung der Situation vor Ort - Investitionsaufwand für energetische Sanierung - Anhang, mit Angaben zur Methodik und dem Fragebogen der Kommunalbefragung.

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144 S.

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