Fabrikarchitektur in Hamburg. Entwicklung und Bestand bis 1914.

Christians
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Christians

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Hamburg

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ZLB: 92/2885-4

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DI
S

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Abstract

Mit der Arbeit liegt eine erste analytische Industriebaugeschichte Hamburgs vor. Die Industrialisierung brachte einen völlig neuen Bautyp hervor: den Fabrikbau. Ausgangspunkt und Motivation der Untersuchung ist die gewonnene Erkenntnis, daß es auch im Hamburger Raum wichtig ist, die Zeugen der Industrialisierung zu erforschen und damit deutlich zu machen, daß ihr Erhalt eine wichtige Gegenwartsaufgabe darstellt. "Die Zielsetzung der Arbeit machte es notwendig, als Grundlage einen Katalog aller noch bestehenden oder in Teilen bestehenden Fabrikbauten zu erstellen. Durch die räumliche Ausdehnung des Themas, das sich auf den gesamten Wirtschaftsraum des heutigen Stadtstaates bezieht,... wurde eine Eingrenzung unumgänglich. Die Untersuchung schließt mit dem Ende des Kaiserreiches. Die Zäsur wurde hier gesetzt, da die Bautätigkeit im Fabrikbau Ende des Krieges ohnehin in eine Stagnation geriet und nachfolgend eine Neuorientierung der Industriearchitektur einsetzte" (S. 9). Der nach Stadtteilen und Branchen gegliederte Gebäudekatalg umfaßt 107 Seiten. sg/difu

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169 S.

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Arbeitshefte zur Denkmalpflege in Hamburg; 10