Das Hochwasser 2013 in Deutschland. Eine qualitative Analyse der Risiko- und Krisenkommunikation.

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Wie gelingt Krisenkommunikation als Krisenbewältigungskommunikation im Fall von Hochwassern und Unwettern? Welche Rolle kommt der Risikokommunikation vor und nach solchen Ereignissen zu? Und welchen Voraussetzungen unterliegt die Eigenvorsorge im Baulichen Bevölkerungsschutz? Diese Fragen bearbeitete das Forschungsprojekt Risikokommunikation und Bürgerbeteiligung im Baulichen Bevölkerungsschutz (RIKO) an der Professur für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München. Das Ziel des Forschungsprojektes mit seinem Fokus auf Risikokommunikation zwischen den Behörden und der Bevölkerung besonders im Baulichen Bevölkerungsschutz bestand darin, auf der Grundlage empirischer Erkenntnisse zu einer Optimierung staatlicher Kommunikationsstrategien beizutragen. Das Projekt kombinierte qualitative und quantitative Methoden und zeichnete so ein umfassendes Bild der Voraussetzungen und Herausforderungen für die Kommunikation zwischen staatlichen und gesellschaftlichen Akteuren. Die Publikation umfasst die qualitativen Forschungsergebnisse und entspricht dem Zwischenbericht des Projektes.

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47 S.

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