Zu Theorie und Praxis des städtischen Teilbereichs - Das Gutleutviertel in Frankfurt am Main.

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1986

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SEBI: 87/3627-4
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Was ist ein Stadtteil? Welche Merkmale sind typisch für einen "funktionierenden" städtischen Teilbereich? Wie steht er im Spannungsfeld zwischen gesamtstädtischen Interessen und örtlichen Bedürfnissen? Wann ist er lebensfähig, wie ist ein belasteter, gestörter, gefährdeter Stadtteil am Leben zu erhalten? Diese Fragen standen im Vorfeld der Untersuchungen, die sich mit der Gestaltung des Gutleutviertels in Frankfurt/Main beschäftigen. Die erste Arbeitsphase galt dem Studium historischer Idealstadt-Konzepte und reformerischer Ansätze, um zu sehen aufgrund welcher gesellschaftlicher Rahmenbedingungen jeweils welche Organisationsformen von Stadt konzipiert wurden. Die zweite Arbeitsphase widmete sich der konkreten Realität des gewählten Planungsgebietes, dem Frankfurter Gutleutviertel. Bei einem einwöchigen Geländeaufenthalt in Frankfurt konnten die Informationen über die Stadt und den Stadtteil vertieft sowie vorläufige Konzeptionsansätze überprüft werden. geh/difu

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Berlin: (1986), 146 S., Abb.; Lit.

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