Die Meinungs- und Pressefreiheit im Herzogtum Nassau, 1806-1866.
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DE
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Mainz
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ZLB: 96/1665
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DI
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Zusammenfassung
In der Epoche der napoleonischen Fremdherrschaft war das Herzogtum Nassau vielen politischen Einflüssen ausgesetzt, welche das Erscheinungsbild sehr stark prägten. Die Presse- und Meinungsfreiheit, im 18. und 19. Jahrhundert ein zusammenhängender Begriff, wird am Beispiel des Herzogtums von der Besetzung durch Napoleon im Jahre 1806 über die Mitgliedschaft im Deutschen Bund und die Revolution von 1848/49 bis zur Einverleibung Nassaus in Preußen im Jahre 1866 auf seine Grundlagen, Rückschläge und Fortschritte hin untersucht. Die Autorin legt den Schwerpunkt der politisch-historischen Arbeit auf die politischen Rahmenbedingungen und auf die Auswirkungen gesellschaftlicher Umbrüche auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Ziel der Dissertation ist es, den Kampf um diese demokratischen Grundrechte aus verfassungsgeschichtlicher sowie medienhistorischer und - rechtlicher Sicht nachzuzeichnen und seine Bedeutung für die nationale Einheit und das Werden einer freiheitlich-demokratischen Staatsordnung aufzuzeigen. mabo/difu
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Seiten
ca. 270 S.