Klötze und Plätze. Wege zu einem neuen Bewusstsein für Großbauten der 1960er und 1970er Jahre. Dokumentation der Tagung am 4. und 5. Juni 2012 im Rathaus Reutlingen.

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ZLB: Kws 405/312

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Bauten und Plätze der 1960er und 1970er Jahre prägen vielerorts die Städte oder setzen markante Akzente. Die heute oft als Klötze gescholtenen Großbauten sind in die Jahre gekommen: Sie bedürfen der Pflege, ganz besonders aber der Vermittlung ihrer Qualitäten an die breite Öffentlichkeit. Neben Kunstgeschichte und Denkmalpflege sind Eigentümer und Bürger dazu aufgerufen, sich mit der abgeschlossenen Architekturepoche zu befassen, Bedeutendes zu bewahren und wo nötig zu reaktivieren. Baukultureller Respekt und Ressourcenschonung sind hier wichtige Schlagworte. Ebenso muss darüber diskutiert werden, welche Bauten weniger wichtig sind und von welchen wir uns trennen wollen. Die Tagung untersucht die Vielfalt zeittypischer Großbauten und exemplarisch Rathäuser der 1960er und 1970er Jahre: Gerade sie wurden als ambitionierte Orte städtischer Repräsentation und Identifikation geplant, ihre Foyers und zugehörigen Plätze sind oft ausdrücklich als wichtige öffentliche Räume gedacht. Was ist der Stand der Forschung und der denkmalpflegerischen Inventarisation? Welche Möglichkeiten der Renovierung gibt es für die Materialien? Wie sieht die Beurteilung der Bauten in der Öffentlichkeit aus und wie gehen die Eigentümer damit um? Schließlich: Wie lassen sich Qualitäten vermitteln und neuen Zielgruppen nahebringen? Wer engagiert sich für dieses Erbe? Von welchen Bauten wollen wir uns trennen?

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204 S.

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