Teilausstieg ist möglich. Ein umfassender Vergleich weist Wege zu einer ökologisch sinnvollen und wirtschaftlich tragbaren Substitution von PVC.
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DE
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0934-3482
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ZLB: Zs 4574-4
IRB: Z 1853
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Abstract
Die Vielzahl der Umweltbelastungen, die von PVC ausgehen, hat dazu geführt, daß dieser Werkstoff seit Jahren im Mittelpunkt der Kontroverse zwischen Umweltschützern und chemischer Industrie steht. Vertreter der PVC-Industrie halten eine Substitution für ökologisch überflüssig und ökonomisch schädlich und verweisen auf neu geschaffene Recyclingangebote. PVC-Gegner fordern eine nach Produktart unterschiedliche Vorgehensweise zur Substitution von PVC. Im Auftrag des Hessischen Umweltministeriums wurde von der Basler Prognos AG eine Studie "Konversion Chlorchemie" mit dem Ergebnis eines umfassenden Vergleichs von PVC-Produkten mit Substituten erstellt, aufgrund derer ein schrittweiser Ersatz von ca. 50 Prozent des Gesamtverbrauchs an PVC innerhalb von 15 bis 20 Jahren empfohlen wird. Für die Substitution von Kabeln und Fenstern wird mit zusätzlichen Kosten von rund 20 DM je Tonne PVC gerechnet, bei Rohren und Bodenbelägen von rund 5 DM.
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Müllmagazin
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Nr.2
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S.9-11