Der Pendelverkehr im Raum um Hildesheim. Eine genetische Untersuchung zu seiner Raumwirksamkeit.

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SEBI: HC 111

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S

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Abstract

Am Beispiel eines landschaftlich mehrgliedrigen Gebietes werden die Auswirkungen des Auseinanderfallens von Wohn- und Arbeitsstätte unter geographischen Fragestellungen untersucht. In ihrer Gesamtheit macht die Untersuchung den Pendlereinzugsbereich Hildesheims in seiner Differenzierung sichtbar und erklärt seine spezifische Entwicklung aus dem Wechselspiel anthropogeographischer, physischer und ökonomischer Faktoren. Die konkrete Raumwirksamkeit des Pendlerverkehrs, die gestaltend in der Kulturlandschaft sichtbar ist, wird aufgezeigt. Sie führt zu Veränderungen im Grund- und Aufriß der Ziel- und Ausgangsräume des Pendelverkehrs und zu Veränderungen im Flurgefüge der Pendlerwohnorte. Der Pendelverkehr erweist sich als gebunden an die Kulturlandschaft, deren formale und funktionale Elemente ihn bedingen, wird aber selbst ebenfalls zu einem Faktor, der in funktionaler und formaler Sicht als kulturlandschaftsprägend bezeichnet werden muß. ud/difu

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Pendlerverkehr, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Arbeit, Verkehr

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Göttingen: (1967), 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Pendlerverkehr, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Arbeit, Verkehr

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Göttinger geographische Abhandlungen; 39