Analysieren und sparen. Gebäudewirtschaft.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Die gebäudetechnischen Anlagen im Nichtwohnungsbau werden zunehmend komplexer. Um ein gutes Konzept zu Nutzerkomfort und Energieeffizienz verwirklichen zu können, führt deshalb kein Weg an einer intensiven Phase der Einregulierung und Optimierung vorbei. Es lohnt sich, den Energieverbrauch und den Nutzungskomfort von Nichtwohnungsgebäuden über mehrere Jahre hinweg messtechnisch zu untersuchen und zu bewerten. Das im Rahmen eines Forschungsprojekts entwickelte Instrument der Betriebsdiagnose bietet hierfür eine standardisierte Methodik und verschiedene Werkzeuge, die unter anderem die Datenaufzeichnungen der Gebäudeleittechnik nutzen, um energetische Schwachstellen und Mängel im Betrieb zu ermitteln und daraus Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten. Der praktische Nutzen für Architekten, Planer der technischen Gebäudeausrichtung und Gebäudebetreiber wurde mit dem Einsatz der Betriebsdiagnose in mehreren Gebäuden demonstriert. In dem Beitrag wird das Beispiel eines Berufsschulgebäudes in Biberach beschrieben. Bei dem Gebäude wurde das Ziel verfolgt, es als Drei-Liter-Haus zu verwirklichen. Bereits in der Konzeptions- und Planungsphase wurden umfangreiche Simulationen zum Gebäudebetrieb durchgeführt und eine messtechnische Evaluierung des Konzepts sowie die Optimierung des Betriebs eingeplant.
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Der Gemeinderat
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Nr. 12
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S. 16