Grundfragen der Staatshaftung bei rechtmäßigen hoheitlichen Eigentumsbeeinträchtigungen. Auszug.
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SEBI: 78/1117
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Abstract
Das Buch stellt den zweiten Teil der Salzburger Habilitationsschrift des Autors dar. Der erste Teil, als rechtstheoretische Grundlegung gedacht, ist unter dem Titel ,,Das Eigentum als sujektives Recht'' in den Schriften zur Rechtstheorie (Band 38) im gleichen Verlag erschienen. Die vorliegende Arbeit bemüht sich um eine privatrechtliche Theorie der Enteignung in der Zusammenschau von Normen des Zivil- und des Verfassungsrechts. Das Eigentumsrecht wird verfassungsrechtlich dadurch besonders geschützt, daß die Beeinträchtigung des Eigentums durch staatliche Eingriffe nur in besonderen Fällen unter Beachtung bestimmter Voraussetzungen zugelassen wird. Der Verfasser bemüht sich, anhand der Rechtsprechung und Literatur die Enteignung von der Eigentumsbeschränkung abzugrenzen (erwähnt werden hier z. B. die Schweretheorie der BVerwG, die Sonderopfertheorie des BGH und die Einzelaktstheorie des RG und RStGH) und dies in vielen Beispielen zu belegen. chb/difu
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Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Staatshaftung, Enteignung, Entschädigung, Duldungspflicht, Raumplanung
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Berlin: Duncker & Humblot (1978), 518 S., Lit.; jur.Habil; Salzburg 1977
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Verfassungsrecht, Gesetzgebung, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Staatshaftung, Enteignung, Entschädigung, Duldungspflicht, Raumplanung
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Schriften zum öffentlichen Recht; 338