Der völkerrechtliche Schutz der Wälder. Nationale Souveränität, multilaterale Schutzkonzepte und unilaterale Regelungsansätze.

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Berlin

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ZLB: 2002/1131

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Abstract

Unter Zugrundelegung neuester Daten der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden die maßgeblichen Aspekte der weltweiten Waldzerstörung in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht aufgezeigt. Zahlreiche regionale und internationale Waldschutzmaßnahmen werden vor dem Hintergrund der Diskussion um eine rechtlich verbindliche Waldschutzkonvention auf ihre Wirksamkeit hin untersucht. Angesichts der weltwirtschaftlichen Verflechtungen des Forstsektors und des Holzhandels wird in der Untersuchung der Frage nachgegangen, ob und gegebenenfalls inwieweit durch unilaterale außenhandelspolitische Instrumente in Form von Verwendungsbeschränkungen und Kennzeichnungsregelungen für Holz in völkerrechtlich zulässiger Weise Einfluss auf die Vernichtung der weltweiten Waldbestände ausgeübt werden kann und darf. difu

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XXXI, 575 S.

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Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht; 150