DDR-Wohnungs- und Grundstücksmarkt. Herausforderung, Chance oder erdrückende Last?

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1990

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Im Zuge des Zusammenwachsens beider deutschen Staaten ist eine völlige Neugestaltung der Wohnungswirtschaft im Gebiet der DDR unerläßlich. Das reicht von marktwirtschaftlichen Strukturen über einen immensen Renovierungsbedarf bis zu eigentumsrechtlichen Fragen. Obwohl, statistisch gesehen, die Wohnungsversorgung in der DDR "besser" ist als in der Bundesrepublik Deutschland, ist aufgrund der Altersstruktur, des hohen Sanierungs-, Modernisierungs- und Renovierungsaufwandes ein erheblicher Mitteleinsatz erforderlich. Nach Schätzungen sind 2 Billionen DM für die Stadt- und Dorferneuerung erforderlich. Weitere erhebliche Finanzmittel sind für die soziale Absicherung bei der Durchsetzung der verschiedenen Konzepte zur Öffnung der Wohnungswirtschaft erforderlich. Die meisten Probleme werden bei einer raschen Wiedervereinigung nicht automatisch gelöst. Die Boden- und Mietenfragen bleiben dabei auf jeden Fall die sensibelsten Bereiche. (hb)

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Baupraxis-Zeitung.Magazin (1990), Nr.7, S.8

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