Der Zeitaspekt in der Landes- und Regionalplanung. Erarbeitungsfristen, Planveralterung, Prognoseunsicherheit, Rechtsprobleme.
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SEBI: 84/6640-4
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Abstract
Raumordnung und Landesplanung sind auf längere Zeiträume bezogen.Planungsziele sind teils mittelfristig, zumeist aber nur langfristig realisierbar.Diese langfristig angelegten Umsetzungsprozesse raumordnerischer Ziele sind so lange unproblematisch, wie die Raumentwicklung von Kontinuität geprägt ist und Planungsziele langfristig stabil und umsetzbar bleiben.Aus diesem Grund lag es nahe, diesem Problem in Form einer Pilotstudie einmal nachzugehen und dabei zugleich die möglichen Gründe und Konsequenzen der Veralterung von Plänen zu strukturieren.Dabei wird zwei Aspekten besondere Bedeutung zugemessen: 1. dem Zeitaufwand für den technischen Prozeß der der Planerarbeitung einschließlich der umfassenden Beteiligungs- und Genehmigungsverfahren und 2. der zeitlichen Stabilität von Planungsgrundlagen und Zielen.Die Untersuchung versucht die wesentlichen materiellen, planungspolitischen und planungsrechtlichen Aspekte dieser beiden Teilbereiche aufzuzeigen.Sie orientiert sich dabei an den Phasen der Planbearbeitung und des Planvollzugs. geh/difu
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Landesplanung, Regionalplanung, Planungsablauf, Planungsprozess, Zeitablauf, Planungsvollzug, Bearbeitungsfrist, Prognose, Recht, Planungsrecht
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Erkrath: (1984), IV, 122 S., Tab.; Lit.
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Landesplanung, Regionalplanung, Planungsablauf, Planungsprozess, Zeitablauf, Planungsvollzug, Bearbeitungsfrist, Prognose, Recht, Planungsrecht