Hintergründe der grenzüberschreitenden Pendlerströme in der Bodenseeregion.

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Bregenz

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ZLB: 4-2007/308

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Die Pendlerströme in der Bodenseeregion wurde schon in der Nachkriegszeit durch Arbeitskräftemangel in den Auswanderungsregionen herbeigeführt. Auch heute sind starke Pendlerströme, insbesondere von Vorarlberg und Süddeutschland nach Liechtenstein und in die Schweiz, zu verzeichnen. Während Vorarlberg und Süddeutschland hauptsächlich vom Auspendeln der Arbeitskräfte betroffen sind, stellen der Schweizer Beobachtungsraum und Liechtenstein überwiegend das Ziel von Arbeitskräftewanderungen aus den oben genannten Regionen dar. Starke Pendlerströme sind auch von der Schweiz nach Liechtenstein zu verzeichnen. Zusätzlich gibt es Pendelbewegungen zwischen Süddeutschland und Vorarlberg, vom schweizerischen Teil der Bodenseeregion nach Süddeutschland sowie von Liechtenstein in die Schweiz. Insgesamt pendelten im Jahr 2001 in der Bodenseeregion 1,8 Prozent der Arbeitskräfte grenzüberschreitend. Dieser Anteil liegt über dem westeuropäischen Durchschnitt von 1,4 Prozent. Angesichts der vielen grenzüberschreitenden Pendler ist es von großem Interesse Ursachen und Hintergründe dieser Arbeitskräftewanderungen zu analysieren. Gegenstand der Arbeit sind das mikroökonomische Migrationsmodell und die Effizienzlohntheorie als Grundlage für die Analyse der grenzüberschreitenden Pendlerströme. Neben der Untersuchung der einzelnen Komponenten einer Migrationsentscheidung werden auch mögliche Ursachen für die Einkommensdifferenzen in der Bodenseeregion erarbeitet. Das Folgekapitel widmet sich weiterführenden Migrationstheorien, die insbesondere den Wohnungsmarkt, die Arbeitszeiten der Beschäftigten sowie persönliche Aspekte der Arbeitnehmer in die Analyse einfließen lassen. goj/difu

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Institut für sozialwissenschaftliche Regionalforschung. Veröffentlichungen; 2