Europäische Strukturfonds in Sachsen: Zwischenevaluierung für die Jahre 1994 bis 1996.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 98/1169-4
BBR: C 26 025
IfL: 1994 B 188 - 171

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Abstract

Die neuen Bundesländer gehören zu den Ziel-1-Regionen und genießen damit die höchste Förderpriorität in der EU. Im Jahre 1997, in der Mitte der von 1994 bis 1999 reichenden Förderperiode, wurden in allen Förderregionen Europas Zwischenevaluierungen der Strukturfondsförderung durchgeführt. In Sachsen wurden für den Zeitraum 1994 bis 1999 rund 6,7 Mrd. DM aus den Strukturfonds zur Verfügung gestellt, 3,97 Mrd. DM aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), 1,72 Mrd. DM aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Die EFRE- Mittel werden in Sachsen überwiegend zur Kofinanzierung landeseigener Förderprogramme außerhalb der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" eingesetzt. Mit der Zwischenevaluierung wird die Umsetzung und die Wirksamkeit des Einsatzes der Strukturfonds anhand eines Bündels von Einzelindikatoren abgeschätzt. In der Untersuchung wird zunächst die sozioökonomische Situation in Sachsen skizziert. Getrennt für beide Fonds werden Ziele und Modalitäten der Förderung diskutiert, Analysen zum Stand der Umsetzung durchgeführt, die Beschäftigungswirkungen abgeschätzt und Empfehlungen für die Gestaltung der beiden Strukturfonds in der verbleibenden Förderperiode abgeleitet. In einer länderübergreifenden Betrachtung wird das integrierte Zusammenwirken des Einsatzes von EFRE- und ESF-Mitteln beurteilt sowie Veränderungen für die Programmdurchführung vorgeschlagen. goj/difu

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249 S.

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Beiträge zur Strukturforschung; 171