Der Grundsatz der Einheit der Verwaltung. Allgemeine innere Verwaltung und Sonderbehörden der Mittel- und Unterstufe.
Shaker
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1999
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Shaker
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
München
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2000/63
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die öffentliche Verwaltung wird häufig wegen starrer Strukturen, geringer Leistungsfähigkeit, fehlender Flexibilität und der von der Privatwirtschaft oft beklagten langen Planungs- und Genehmigungszeiten kritisiert. Einerseits soll die Verwaltung in der Lage sein, die in unserem Wohlfahrtsstaat stark angewachsenen Bedürfnisse und Ansprüche der Bevölkerung an den Staat zu befriedigen. Andererseits wird seit Jahren angesichts leerer Haushaltskassen nach dem schlanken Staat verlangt. Die Untersuchung will einen Teilaspekt des unter dem Begriff schlanker Staat zusammen gefassten Problembündels beleuchten, insbesondere die Vereinfachung der Verwaltungsorganisation. Es geht um die Frage der optimalen Verteilung von Verwaltungsaufgaben auf die Verwaltungseinheiten des Staates. Ziel ist die hinter dem Begriff der Einheit der Verwaltung stehenden Probleme offen zu legen und die alternativen Organisationsformen - Aufgabenwahrnehmung durch Behörden der allgemeinen inneren Verwaltung bzw. durch Sonderbehörden - kritisch zu hinterfragen. Wonach bemisst sich die richtige Organisationsform? Gibt es unabänderliche Vor- bzw. Nachteile eines bestimmten Verwaltungsaufbaus? Von welchen Faktoren hängt die Wahl einer bestimmten Organisationsform ab? sg/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
IX, 224 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Berichte aus der Rechtswissenschaft