Die Verbund-Wohnungsgemeinschaften im Gesamtkonzept von Heimerziehung. Kommissionsbericht; Erfahrungen und Empfehlungen; Untertitel des Umschlagtitels.

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SEBI: 81/5931-4

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Abstract

Aufgrund der Kritik am herkömmlichen Konzept der Heimerziehung wurde 1971 die erste Verbund-Wohngemeinschaft (WG) in Berlin für Jugendliche zwischen 14 und 17 gegründet. Bis 1981 ist die Zahl dieser Einrichtung im zentralverwalteten Heimbereich auf acht gestiegen. Der Kommissionsbericht versucht, nun notwendige formale und konzeptionelle Rahmenbedingungen für solche WGs festzulegen, wobei auf die Erfahrungen der letzten Jahre zurückgegriffen wird. Die Autoren formulieren pädagogische Zielsetzungen, umreißen die Zielgruppe, die Aufnahme- und Aufenthaltsmodalitäten in den WGs, gehen auf Zahl und Qualifikation der Betreuer sowie deren Tätigkeitsfeld ein und beschreiben die Finanzierungspraxis in den Wohngemeinschaften. cp/difu

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Wohngemeinschaft, Sozialpädagogik, Heimerziehung, Jugendlicher, Jugendarbeit, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Wohnungswesen

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(1981), 39 S.,

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Wohngemeinschaft, Sozialpädagogik, Heimerziehung, Jugendlicher, Jugendarbeit, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Wohnungswesen

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