Viele Chancen sind vertan, drei wurden genützt.

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SI Z 71 SIZA 2

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Abstract

In der Kunst-am-Bau-Diskussion nimmt die Frage des künstlerischen Schmucks an Schulhäusern eine vorrangige Stellung ein.Meist kommt den in Amts- oder Verwaltungsgebäuden plazierten Kunstwerken nur eine repräsentative Funktion zu.Anders in der Schule.Hier wird das Kunstwerk umso notwendiger, je rationeller der Unterricht wird, je uniformer die Umwelt wird.Die Gestaltung der Umgebung, in der sich das Lernen abspielt, kann wesentlichen Einfluß auf die spätere Beziehung der Schüler zu Kunst und Künstler haben.Drei seit 1975 fertiggestellte Schulbauten, die exemplarischen Charakter haben, da hier der Künstlerbeitrag weit über den Rahmen des Üblichen hinausgeht, werden in diesem Artikel dokumentiert.Das Primarschulhaus und die Freizeitanlage Loogarten in Zürich-Altstetten, die Kantonsschule Luegeten in Zug und die Neubauten der Seminare Biel.

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Kunst, Schule, Formale Gestalt, Ästhetik, Kunstwerk, Kunst am Bau

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In: Werk/Oeuvre.Archit. u.Kunst / Archit. et Art, St.Gallen 63 (1976), 7/8, S. 503-506

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Kunst, Schule, Formale Gestalt, Ästhetik, Kunstwerk, Kunst am Bau

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