Neue Akteure im Stadtteil. Entstehungslinien des Quartiermanagements.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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0303-2493
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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Mit der Etablierung von Quartiermanagement (QM) hat sich in der Stadterneuerung ein grundlegender Verfahrenswechsel vollzogen. Die Neuartigkeit von QM gegenüber sektoralen Instrumenten der städtebaulichen Sanierungspraxis liegt in der Organisation und Koordination integrierter und quartiersorientierter Stadt(teil)entwicklungsprozesse. Nicht zuletzt für die Umsetzung von Förderprogrammen der sozialen Stadtentwicklung stellt es heute ein zentrales Instrument dar. Aus diesem Grund kann QM als ein etabliertes, einst neuartiges Verfahren verstanden werden, das sich im Sinne einer sozialen Innovation im Feld der räumlichen Planung durchgesetzt hat. Im Beitrag werden die Entstehungslinien von Quartiermanagement von der ersten Idee über deren experimentelle Anwendungen bis zur Durchsetzung und Institutionalisierung rekonstruiert. Dabei wird dargelegt, in welchen Phasen dieser Prozess verlief und welche Akteure und Arrangements darin eine proaktive Rolle eingenommen haben.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 3
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S. 273-285