Einführungsstrategien für das Neue Haushalts- und Rechnungswesen.

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Köln

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ZLB: 4-Zs 2141-2004,2

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Abstract

Beschluss der Innenministerkonferenz vom 21.11.2003 zur Reform des Gemeindehaushaltsrechts war es ein langer, arbeitsreicher Weg hin zu einem Neuen Haushalts- und Rechnungswesen. Einige Bundesländer planen nun für 2004 den Eintritt in das Gesetzgebungsverfahren. Die Ausgangslage der Kommunen ist davon geprägt, dass sie Überlegungen anstellen müssen, wie sie das Vorhaben "Neues Haushalts- und Rechnungswesen" vorbereitend angehen können, ohne bereits definitiv vorliegende gesetzliche Vorgaben und unter Berücksichtigung örtlicher Gegebenheiten. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Einführung und Umsetzung des Neuen Haushalts- und Rechnungswesens sind zu erfüllen. Ausgangspunkt für alle weiteren Überlegungen ist eine eindeutige Positionierung der Verwaltungsführung für das Neue Haushalts- und Rechnungswesen, die Entwicklung eines zukünftigen Steuerungsverständnisses und die Vorbereitung für ein methodisches Vorgehen bei der Umsetzung, um zu qualitativ hochwertigen Lösungen bei wirtschaftlich vertretbarem Ressourceneinsatz zu kommen. Dies geschieht mit Hilfe einer auf die Aufgabenstellung zugeschnittenen Vorgehensweise im Rahmen eines Projektmanagements. difu

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148 S.

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KGSt-Bericht; 2/2004