"Das Gebilde, das wir Groß-Salzburg nennen wollen". Die Eingemeindungen der Umlandgemeinden durch die Stadt Salzburg.

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Salzburg

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ZLB: Kws 100,3/121

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Zusammenfassung

Als im März 1914 bei einem Vortrag erstmals öffentlichkeitswirksam von einem "Gebilde, das wir Groß-Salzburg nennen wollen" gesprochen wurde, waren die verschlungenen Pfade, die die Erweiterungen des Stadtgebietes von Salzburg nehmen sollten, kaum absehbar. Zwei Weltkriege, mehrere vollständige Wechsel der politischen Systeme und auch der Widerstand der betroffenen Gemeinden veränderten die Vorstellungen und Eingemeindungspläne vielfach. Im Buch werden die ab 1903 belegten Eingemeindungsbestrebungen in der Zeit der Donaumonarchie, deren Fortsetzung in der Zwischenkriegszeit, die beiden Eingemeindungen der Jahre 1935 und 1939 sowie der Gebietstausch des Schlachthofgeländes gegen Plainberg 1949/50 und die Ablehnung der Eingemeindung von Camp Roeder 1955/56 aufgearbeitet. Zudem werden die heute noch sichtbaren Spuren der Eingemeindungen und die stadtplanerischen Parallelen zwischen dem Salzburg vor den Eingemeindungen und dem heutigen "Groß-Salzburg" aufgezeigt.

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157 S.

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Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 51