Die arbeitsmarktliche Zusammengehörigkeit als räumliches Gliederungsprinzip, verifiziert an Essen und Hannover. 2 Bände.
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SEBI: 71/3347-1.2.
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DI
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Abstract
Auf der Basis des statistischen Materials der Volkszählung von 1961, wo zum ersten Mal in genügender räumlicher Aufgliederung Daten über Berufsverkehrsströme und deren wirtschaftliche und soziale Einflußgrößen erhoben wurden, entwickelt die Arbeit ein Verfahren, womit die arbeitsmarktliche Zusammengehörigkeit von Raumeinheiten festgestellt werden kann.Diese Zusammengehörigkeit äußert sich in den Verkehrsströmen zwischen Wohn- und Arbeitsstätten und läßt sich daher in Wohn-Arbeits-Raumeinheiten ausdrücken.Die vorwiegend methodisch orientierte Arbeit befaßt sich konkret mit der räumlichen Zusammengehörigkeit im Rahmen des großstädtischen Wirkungsgefüges und überprüft die dafür entwickelten Meßverfahren am Beispiel der Großstädte Essen und Hannover.Abschließend werden Möglichkeiten der Weiterentwicklung des vorgestellten Konzepts zur Abgrenzung von Wohn-Arbeits-Raumeinheiten erörtert und dessen Anwendung bei der Veränderung von Verwaltungsgrenzen angedeutet. bg/difu
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Keywords
Raumgliederung, Arbeitsmarkt, Wohneinheit, Arbeitseinheit, Raumeinheit, Siedlungsgeographie, Arbeit
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Essen: (1970), 245 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Raumgliederung, Arbeitsmarkt, Wohneinheit, Arbeitseinheit, Raumeinheit, Siedlungsgeographie, Arbeit