Du conflit a la cooperation ou les nouvelles modalites de la gestion des projets urbains. Rapport de synthese; Monographies des cas.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Zurich
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BBR: C 23 418/1-2
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Abstract
Der Bericht diskutiert acht Stadtplanungsprojekte in Bern, Genf, Lausanne und Zürich. Die wesentlichen Ergebnisse können wie folgt zusammengefaßt werden: Der rationale Ansatz der Stadtplanung und Städtebaupolitik ist begrenzt. Er kann weder die (beschränkten) Lernmöglichkeiten in den verantwortlichen Institutionen verbessern, noch kann er den konflikthaften Charakter der Planung berücksichtigen. Die Akteure sind in einer Art Teufelskreis der Konfrontation eingeschlossen. Da diese Situation jede Konzession in bezug auf den Gegenstand des Streits unmöglich macht, begünstigt sie stereotype Sichtweisen, die sich im Verlauf der Auseinandersetzung verstärken. Eine Möglichkeit, die Klippen einer sterilen Konfrontation zu umfahren, besteht in der Wahl eines sowohl strategischen als auch pragmatischen Ansatzes. Verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit, die das gesetzliche Verfahren begleiten oder ergänzen, müssen von den Akteuren erdacht werden. Dies stellt sicher, daß die unterschiedlichen beteiligten Interessen angemessen gewürdigt werden und so ein Stillstand des Konflikts vermieden wird. Die Aktivitäten des Staates müssen also durch Kreativität sowie durch wirkungsvolle Vorschläge und Initiativen gekennzeichnet sein. - (n.Verf.)
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ca. 420 S.
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Berichte des NFP "Stadt und Verkehr"; 52 A/B