Regionalbedingte Unterschiede in der Gemeindeverschuldung.

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SEBI: 81/252

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Zusammenfassung

Das Hauptanliegen dieser Arbeit ist darin zu sehen, auf der Basis des verfügbaren Datenmaterials die räumlich unterschiedliche Gemeindeverschuldung und ihre Entwicklung einmal umfassend darzustellen und mit interpretierenden Hinweisen die Diskussion der Erklärungsgründe anzuregen. Mit Hilfe thematischer Karten soll die Analyse der Gründe für die räumlichen Unterschiede der Verschuldung erleichtert werden. Sie stehen neben der verbalen Darlegung und Interpretation des Themas in dieser Arbeit im Vordergrund. Ein Ergebnis kann man so ausdrücken, daß große Solitärstädte, die für ein weites Umland zu sorgen haben, sich weiterhin durch hohe Verschuldung auszeichnen, aber auch kleine Städte, die sich mit ihrer Infrastruktur nicht auf große Nachbarn aufstützen können, ebenfalls in die höchste Verschuldungskategorie gehören. Andere kleinere und mittlere Gemeinden aber, die in einer Großregion oder in der Nähe ,,starker Nachbarn'' liegen, werden nach wie vor weniger betroffen, haben im ganzen eine niedrigere Pro-Kopf-Verschuldung. st/difu

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Schlagwörter

Gemeindeverschuldung, Verschuldung, Regionalverteilung, Regionalwirtschaft, Finanzplanung

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In: Zimmermann, Horst u. a.: Ballung und öffentliche Finanzen, Hannover: (1980), S. 151-163, Tab.

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Gemeindeverschuldung, Verschuldung, Regionalverteilung, Regionalwirtschaft, Finanzplanung

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Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. Forschungs- und Sitzungsberichte; 134