Energiesparpotenziale im Gebäudebestand ermitteln mit dem Münchner Energiesparkonzept ESK 2000.

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DE

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Berlin

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ZLB: Kws 271,7/69

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Zusammenfassung

Das Baureferat der Landeshauptstadt München baut und unterhält öffentliche Bauten und Anlagen. Für ein zeitgemäßes kommunales Energiemanagement sind systematische energetische Schwachstellenanalysen der Gebäudehüllen und der Anlagentechnik unverzichtbar. Dazu gehört auch die Überprüfung des Betriebes vor Ort. Für das Baureferat waren sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Gründe Anlass, städtische Gebäude durch Fachleute systematisch auf Einsparpotenziale untersuchen zu lassen. Der Untersuchungsschwerpunkt wird auf Energieeinsparmaßnahmen gelegt, die sich kurzfristig, das heißt innerhalb von fünf bis zehn Jahren, amortisieren (z.B. Austausch von Pumpen, nachträgliche Dämmung von Rohrleitungen, Optimierung der Regelungstechnik). Langfristige Energiesparmaßnahmen mit höherem Investitionsvolumen, zum Beispiel durch Dämmung der Gebäudehülle, werden bei Sanierungsmaßnahmen entsprechend berücksichtigt. Von besonderer Bedeutung sind auch die Überwachung der Betriebsführung und das unmittelbare Einleiten von Optimierungsmaßnahmen (z.B. Anpassung der Heizungsregelungen, bedarfsabhängige Regelung der raumlufttechnischen Anlagen).

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S. 51-57

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Difu-Impulse; 2/2015