Ökonomische Effekte grüner Infrastruktur als Teil eines Grünflächenfaktors. Ein Leitfaden.

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Wien

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EDOC

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Urbane grüne Infrastruktur beschreibt natürliche und naturnahe Grünräume in der Stadt. Diese wirken sich auf das Ökosystem, das menschliche Wohlbefinden sowie auch auf (Immobilien)Märkte aus. Um diese Auswirkungen stadtplanerisch zu steuern, ist ein mögliches Instrument ein "Grünflächenfaktor", der sich als gewichtete Summe gärtnerisch gestalteter Flächen berechnet. Die Gewichte entsprechen den ökologischen Funktionen und Auswirkungen auf die Lebensqualität des Menschen. Auch der Kapitalisierung dieser Grünräume in Immobilienpreisen wird in dem Index Rechnung getragen. Dieser Leitfaden beschreibt die Überlegungen, die hinter der Integration ökonomischer Einflüsse in den Grünflächenfaktor stehen. Auch werden im Text unterschiedliche Politikinstrumente diskutiert. Die Leitlinie richtet sich an jene, die ökonomische Aspekte in eine Regelung der Bereitstellung grüner urbaner Infrastruktur integrieren möchten. Sie soll als Ideengeber und Diskussionsgrundlage dienen.

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24 S.

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Institut für nachhaltige Wirtschaftsentwicklung. Diskussionspapier; DP-66-2016