Wohnumfeldplanung. Kriterien und Handlungansätze.

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Düren

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2196-9728

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ZLB: Kws 525/33

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Abstract

Die Sicherung und Entwicklung von Wohnumfeldqualität für die Bevölkerung stellt Gemeinden zunehmend vor Herausforderungen. Denn die gesetzlich verankerte Anforderung zur Siedlungsentwicklung nach innen wirkt sich auf die Verfügbarkeit von Freiräumen im Wohnumfeld aus. Die bestehenden Rezepte der Siedlungsentwicklung auf der grünen Wiese helfen nicht mehr weiter. Lösungen zur Planung in bestehenden Bau - und Eigentumsstrukturen mit unterschiedlichen Interessen von Eigentümerschaften und Bewohnenden sind gefragt. Privateigentümerinnen und -eigentümer sind zentrale Akteure bei der Realisierung von Wohnumfeldqualität. Voraussetzung für eine erfolgreiche Wohnumfeldplanung ist dass die Gemeinde ihre Schlüsselrolle im Planungsprozess warhrnimmt, von der strategischen Ebene über die Projektrealisierung bis zur Weiterentwicklung des Wohnumfelds in der Nutzungsphase. Der Gemeinde stehen im vorhandenen institutionellen und instrumentellen Rahmen der kommunalen Raumplanung mehrere Handlungsansätze zur Verfügung. Dieser Beitrag zeigt, wie die Gemeinde die Sicherung und Entwicklung von Wohnumfeldqualität insbesondere im privaten Eigentum aktiv steuern kann.

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97-107

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Stadtplanung und Stadtentwicklung