Convergence of EU-regions. A literature report.

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Kassel

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ZLB: 4-2006/484

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Abstract

Eine regionale Konvergenz liegt vor, wenn ärmere Wirtschaftsräume im Zeitablauf schneller wachsen als reichere. Der räumliche Konvergenzprozess von EU-Regionen wird in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit gewidmet. Aufgrund enger werdender finanzieller Spielräume stellt die räumliche Konvergenz eine zentrale Fragestellung dar, weil bedeutende finanzielle Mittel zur Verminderung von Ungleichheiten ausgegeben werden. Verschiedene in den letzten Jahren publizierte Studien untersuchen diesen Themenbereich unter Verwendung unterschiedlicher Ansätze. Besonders die auf Barro und Sala-i-Martin zurückgehende ß-Konvergenz wird häufig angewendet. In dem Aufsatz werden die verschiedenen Ansätze kritisch dargestellt sowie die Untersuchungsergebnisse resümiert. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die meisten Modelle eine langsame Konvergenz - global oder zumindest auf einige Regionen (Konvergenzclubs) bezogen - nahe legen. difu

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24 S.

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Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge; 80/06