Geräuschmessung an Windenergieanlagen.

Springer-VDI-Verl.
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Springer-VDI-Verl.

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Düsseldorf

item.page.language

item.page.issn

1863-4672

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 250,1 ZB 4813
BBR: Z 189
TIB: ZA 4580

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Lärmpegelmessung bei der Zulassung von Windkraftanlagen erfolgt in drei Schritten: 1.) Messung der anlagenspezifischen Geräuschemission: Akkreditierte Gutachter messen die Lärmemission der Anlage nach DIN EN 61400-11; 2) Im nächsten Schritt erfolgt eine Lärmprognose für den konkreten Standort nach TA Lärm; 3) Immissionsmessung am Standort: Steht die Anlage, erfolgt unter von der TA Lärm vorgegebenen Wind- und Witterungsverhältnissen eine Immissionsmessung an solchen Punkten, an denen die größten Pegel zu erwarten sind. Neben den hörbaren Immissionen fühlen sich viele Bürger in der Nähe von Windkraftanlagen durch "unhörbaren Lärm" gestört, d.h. dem tieffrequenten Schall unterhalb einer Frequenz von 60 Hz oder unterhalb der Hörbarkeitsgrenze von 20 Hz. Obwohl sich hierzu in der TA Lärm keine Richtwerte und Standards finden lassen, gilt die Messung von tieffrequenten Immissionen ebenfalls als unbestritten.

Description

Keywords

Journal

Lärmbekämpfung

item.page.issue

Nr. 3

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 129-130

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries