Die Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs zwischen Schiene und Straße im Güterverkehr.
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SEBI: 78/1408
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Zusammenfassung
Der Wettbewerb als vorherrschendes Steuerungsprinzip der Wirtschaft gehört zu den konstituierenden Elementen einer freiheitlichen Gesellschaft. Für den Bereich des Verkehrswesens werden im allgemeinen Bedingungen behauptet, die das Funktionieren des Wettbewerbs in diesem Bereich verhindern. In dieser Arbeit geht es in erster Linie um die Überprüfung solcher Beweise, die für den Güterverkehr mit Eisenbahn und Lastwagen die Notwendigkeit einer Abkehr vom Wettbewerbsprinzip zu belegen versuchen. Nach einem Überblick über die wichtigsten in der Literatur geltend gemachten Besonderheiten des Verkehrs und deren Konsequenzen folgt eine nähere Umschreibung der durch den Wettbewerb zu verfolgenden Ziele, weil das Ausmaß der Erreichung gesteckter Ziele Aufschluß über die Funktionsfähigkeit des eingesetzten Mittels gibt. Sodann wird versucht, die ein befriedigendes Funktionieren des Wettbewerbs tatsächlich behindernden Besonderheiten des Verkehrs, der Eisenbahn- und Lastwagentransporte zu ermitteln, was eine Beurteilung der bestehenden staatlichen Eingriffe und deren Motivierung einschließt. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der tatsächlich unterläßlichen Abweichungen vom Wettbewerbsprinzip sowie der notwendigen Änderungen am bestehenden Interventionssystem im Güterverkehr. bg/difu
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Wettbewerb, Güterverkehr, Verkehrspolitik, Verkehr, Wirtschaftspolitik
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Zürich: (1970), 242 S., Lit.
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Wettbewerb, Güterverkehr, Verkehrspolitik, Verkehr, Wirtschaftspolitik