Die regionale Input-Output-Analyse als Instrument der Volkswirtschaftsplanung in der Sowjetunion.

Stork, Wolfgang
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1971

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SEBI: 75/422

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Zusammenfassung

Anstelle der oder in Ergänzung zur Materialbilanzmethode wird in der Sowjetunion die Input-Output-Analyse zunehmend zur Verbesserung der volkswirtschaftlichen Pläne angewendet. Diese Methode liefert bei einem gegebenen System von Produktionskoeffizienten und vorgegebenen Größen des Endprodukts ein konsistentes Produktionsprogramm. Darüber hinaus können Variantenberechnungen aufgrund des gleichen Koeffizientensystems für unterschiedliche Größen und Strukturen des Endproduktes durchgeführt werden. Der Einsatz elektronischer Rechenanlagen gewährleistet die Schnelligkeit der Berechnungen. Die Rolle der regionalen Input-Output-Analyse in der sowjetischen Planung kann man als die eines Hilfsinstrumentes charakterisieren, dessen Planungsrelevanz sich bisher auf nur wenige Republiken beschränkt. Auf keiner Stufe der Planung konnten die traditionellen Methoden ersetzt werden, auch nicht in der Perspektivplanung. Eine qualitative Verstärkung der Rolle der regionalen Input-Output-Analyse ist unter den gegenwärtigen Planungsbedingungen nicht zu erwarten, wenn auch die Voraussetzungen für eine breitere Anwendung der Methode teilweise verbessert werden.

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München, (1971) III, 130, XIII S., Lit.

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