Wohnen tut not. Obdachlosigkeit in der Diskussion. Analysen - Modelle - Perspektiven.

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SEBI: 87/4987
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Bei 2,2 Mio. registrierten Arbeitslosen und rund 1,2 Mio. Menschen in der sog. stillen Reserve werden vielleicht demnächst ganze Stadtteile zu "Sozialen Brennpunkten" erklärt. Oder zu "infrastrukturell unterversorgten Wohngebieten", wie die Trabantensiedlungen unserer Großstädte inzwischen heißen. Daneben aber gibt es sie immer noch: alte Barackensiedlungen und Notwohnanlagen am Rande der Städte, zwischen Kasernen, Mülldeponien und Rangierbahnhöfen. Sie haben die Studentenbewegung überlebt, alle möglichen Konzepte von Sozialarbeit kennengelernt und am Ende die ersten arbeitslosen Türken aufgenommen. Jetzt kommen gerade die Asylbewerber, immer mehr psychisch Kranke und vor allem viele Arbeitslose in die städtischen Notwohnanlagen. Dieser Reader aus dem Projektbereich Obdachlosenarbeit der AG SPAK analysiert die Obdachlosen- und damit Sozialpolitik in der Bundesrepublik. difu

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Sozialwesen, Obdachloser, Wohnungsversorgung, Notwohnung, Obdachlosensiedlung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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München: Selbstverlag (1987), , Abb.; Tab.; Lit.

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Sozialwesen, Obdachloser, Wohnungsversorgung, Notwohnung, Obdachlosensiedlung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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Materialien der AG SPAK; M75