Landkreisfusion in Mecklenburg-Vorpommern. Regionalisierung der Kreisverwaltung.

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Potsdam

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ZLB: 4-2006/449

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Abstract

Mit der Einwohnerzahl von 1.720.300 auf einer Fläche von 23.170 qkm ist Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten besiedelte Gebiet der Bundesrepublik. Das Land ist von einem noch anhaltenden Einwohnerverlust geprägt, z.B. durch Wanderungen. Die demographische Entwicklungen verlangen nach Lösungen der zu befürchtenden Probleme. Ein Lösungsansatz wird in der Landkreisfusion gesehen. Ziel ist, am Beispiel des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Landkreisfusion zu beschreiben. Es wird die Effektivität und Integrationsfähigkeit und damit die Zukunftsfähigkeit der geplanten Regionalkreisorganisation detailliert überprüft, mögliche Alternativen diskutiert sowie Vor- und Nachteile des Konzeptes abwogen. Dabei wird die Kreisgebietsreform als integrales Element im Spektrum der übrigen Reformmaßnahmen betrachtet. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bewertung der Regionalkreisorganisation bzw. der Verwaltungsstrukturreform in Mecklenburg-Vorpommern. Im Schlussteil der Arbeit wird eine thesenartige Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse gegeben. sg/difu

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112 S., Anh.

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