Inszenierte Einigkeit. Herrschaftsrepräsentationen in DDR-Städten.

Steiner
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Steiner

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Stuttgart

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ZLB: 2004/3350
IFL: 2003 B 1171 - 01

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FO

Abstract

Bislang haben Historiker kaum über die DDR-Städte gearbeitet. Besonders auf Feiern wurde Herrschaft repräsentiert und Stadtöffentlichkeit aktiviert. Staat und Partei brauchten die Städte als sichtbares Zeichen der von ihnen proklamierten Leistungsfähigkeit des sozialistischen Systems. Sondermittel sollten die städtische Infrastruktur und die Versorgungslage verbessern. Nach außen hin dienten die großen Ereignisse dazu, Einigkeit zwischen Staat und Stadt zu inszenieren und vielfältige Identifikationsangebote zu schaffen. Das Buch zeigt durch Einblicke in die Akten auch die zahlreichen Spannungen zwischen Staat und Stadt auf, besonders bei Fragen der Geschichtskultur, der Veranstaltungstypen, der Politisierung sowie der Sicherheit und Organisation. difu

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418 S.

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Beiträge zur Stadtgeschichte und Urbanisierungsforschung; 1