Statistische Aspekte bei der Aufstellung von Mietspiegeln - Ergebnisse einer Untersuchung mietspiegelrelevanter Einflußgrößen.

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Nürnberg

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ZLB: Zs 383-1992

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Abstract

Der "Arbeitskreis Mietspiegel Leverkusen" hat eine Untersuchung zu der Frage angeregt und unterstützt, ob die seit 1978 kaum veränderte Methode der Mietspiegelerarbeitung noch den Anforderungen der Wohnungspolitik entspricht. Hierzu wurden mit Hilfe einer Varianzanalyse im Rahmen einer Diplomarbeit die möglichen Einflußfaktoren auf die Miethöhe untersucht. Als signifikant i.S. von mietpreisbeeinflussend wurden ermittelt: Baualter, Größe, Warmwasser, Sammelheizung, guter Fußboden, Rolläden, Garage/Stellplatz, nicht beheizbare Räume, kein WC in der Wohnung. Nicht signifikant hingegen sind: Bad/Dusche, Keller nicht vorh., Ausländer, Party- bzw. Hobbyraum, zweites WC, Wohnlage, Abstellraum, gefangene Räume, gehobene Badausstattung. Aus diesen Ergebnissen werden detaillierte Verbesserungsvorschläge abgeleitet. Vor dem Hintergrund, daß externe Gutachter für die Erarbeitung eines Großstadt-Mietspiegels ca. 500 TDM fordern, gilt die Erarbeitung durch die verwaltungseigene Statistikstelle als guter Beleg für den Nutzen der Kommunalstatistik. bre/difu

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S. 327-330

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