Demokratie in der Krise? Anspruch, Teilhabe, Legitimität. [Schwerpunktthema]
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
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DE
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Berlin
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0174-3120
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ZLB: 4-Zs 2995
BBR: Z 472
IRB: Z 1337
TIB: ZN 9864
BBR: Z 472
IRB: Z 1337
TIB: ZN 9864
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Abstract
Die Themen im Einzelnen: Wolfgang Merkel: Gibt es eine Krise der Demokratie? Mythen, Fakten und Herausforderungen (S. 6-9); Michael Zürn: Die schwindende Macht der Mehrheiten. Weshalb Legitimationskonflikte in der Demokratie zunehmen werden (S. 10-13); Bernhard Weßels: Von wegen Krise: Die Demokratie steht bei den Bürgern auch heute noch hoch im Kurs (S. 14-16); Heiko Giebler u.a. Mythos "Volkspartei". Was niemals war, kann kaum verschwinden (S. 17-21); Pola Lehmann, Sven Regel und Sara Schlote: Alles in allem funktioniert's. Die Armen sind im Parlament (noch) repräsentiert (S. 22-24); Und wer hat das Sagen? Die Euro-Krise und die Demokratie. Wolfgang Merkel, Mattias Kumm und Michael Zürn im Gespräch (S. 25-28); Christian Rauh: Und sie hört doch hin - manchmal. Öffentliche Debatten können die Politik der EU-Kommission beeinflussen (S. 29-31); Sonia Alonso: Wenn es keine Wahl gibt. Was die Eurokrise für die südeuropäischen Demokratien bedeutet (S. 32-35); Thamy Pogrebinschi: Die pragmatische Wende der Demokratie. In Lateinamerika werden Repräsentation und Partizipation miteinander verbunden (S. 36-39).
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WZB-Mitteilungen
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Nr. 139
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S. 6-39