Landschaftsplanung und Gerichtskontrolle am Beispiel Nordrhein-Westfalens. Die gerichtliche Kontrolle der Landschaftspläne nach dem Landschaftsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Duncker & Humblot
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Duncker & Humblot

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Berlin

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 95/3303

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Schwerpunkt der Arbeit ist die gerichtliche Kontrolle der Landschaftspläne nach dem Landschaftsgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW). In der Einführung wird die Konzeption und der Stand der Landschaftsplanung in NRW erläutert. Danach folgt eine Darstellung der prinzipalen Kontrolle, d. h. der Normenkontrolle der Landschaftspläne selbst durch den Verfassungsgerichtshof von NRW und durch das Bundesverfassungsgericht, sowie der inzidenten Kontrolle, d. h. der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle von Verwaltungsakten, die aufgrund des Landschaftsplanes erlassen wurden. Danach diskutiert der Autor die allgemeinen Kontrollmaßstäbe im Landschaftsplan unter Berücksichtigung der Verbandskompetenz des Plangebers, des Verfahrens selbst, der kommunalen Selbstverwaltung, der Grundrechte etc.. Bei den besonderen Kontrollmaßstäben geht die Studie auf Schutzgebiete und Brachflächen ein. rebo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

267 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum Umweltrecht; 60