Sozialisation in die bürokratische Organisation. Als Landesplanungsreferendar in der öffentlichen Verwaltung.

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SEBI: 82/1236

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Zusammenfassung

Da der Mensch nicht als Beamter geboren wird, geht der Verfasser der Fragestellung nach, wie die Sozialisation zum Beamten erfolgt.Er wählte einen individual-soziologisch geprägten Untersuchungs- und Darstellungsansatz, wozu ihn die Absolvierung eines Refendariats als Landesplanungsreferendar in Niedersachsen in den Jahren 1976 bis 1978 veranlaßte.Die besonderen Probleme einer Ausbildung im öffentlichen Dienst werden hervorgehoben.Zu nennen ist der Zusammenprall der Welt der Wissenschaft, wie sie an der Universität erlebt wurde, mit der Welt der Verwaltung.Die Problematik der Einübung eines Nichtjuristen in den Verwaltungsapparat stellt der Verfasser neben die Betrachtung der Bedeutung der Anfangsphase einer beruflichen Laufbahn für deren weitere Entwicklung.Die Arbeit ist vornehmlich als Einzelfallstudie angelegt und bietet nur wenige Möglichkeiten der Verallgemeinerung, was der Autor durch den Hinweis auf strukturelle Ähnlichkeiten anderer Referendariate und Ausbildungen überbrückt. ks/difu

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Sozialisation, Bürokratie, Beamter, Ausbildung, Verwaltungssoziologie, Landesplanung, Kommunalbediensteter, Referendar, Verwaltungsorganisation, Bildungswesen

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Frankfurt/Main: Lang (1982), 194 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt 1981)

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Sozialisation, Bürokratie, Beamter, Ausbildung, Verwaltungssoziologie, Landesplanung, Kommunalbediensteter, Referendar, Verwaltungsorganisation, Bildungswesen

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 22 - Soziologie; 65