Behindertendörfer - Eine wirtschaftliche Alternative zur Heimversorgung körperlich Schwerbehinderter? Eine Fallstudie.
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DE
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Hagen
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ZLB: 94/2176-4
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DI
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Abstract
Die wissenschaftliche und politische Diskussion über die Finanzierung der Pflegevorsorge in Deutschland hat einen Aspekt vernachlässigt: die Wirtschaftlichkeit von Pflegeleistungen durch die Wahl einer geeigneten Versorgungsform für jede Gruppe von Pflegebedürftigen. Der Autor will hierzu einen Beitrag leisten, indem zwei alternative Versorgungsformen für eine spezifische Teilgruppe der Pflegebedürftigen, die der körperlich Schwerbehinderten, einem Kosten-Nutzen-Vergleich unterzogen werden. Es handelt sich hierbei zum einen um die am weitesten verbreitete institutionelle Versorgungsform, das Pflegeheim, und zum anderen um eine seit einigen Jahren in den Niederlanden bestehende Neuerung, das "Behindertendorf". Für den Vergleich wurde eine Befragung von Bewohnern des Behindertendorfes "het Dorp" in Arnheim (Niederlande) und des Pflegeheims "Eduard-Knoll-Wohnzentrum" in Krautheim an der Jagst mit annähernd gleichen Merkmalen durchgeführt. Die Mehrheit der Befragten ordnete dem Behindertendorf, also der teureren Versorgungsform, einen höheren Nutzen zu. sg/difu
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IV, 96 S.