Demokratisierung durch Partizipationshandeln mit Hilfe des Lerninstruments Supervision. Dargestellt am Praxisfeld Elementar-Erziehung, insbesondere Kindergartenbeirat.

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SEBI: 77/5290

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Abstract

Die Arbeit steht unter der Frage Kann das Lerninstrument Supervision (Praxisberatung) einen Beitrag leisten für qualitative Veränderungen in der Praxis der Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung Damit sind Veränderungen der Person und auch Veränderungen der diese Person prägenden, eventuell einengenden, beherrschenden Strukturen gemeint. Das Lerninstrument Supervision wird analysiert und im Hinblick auf bisherige Formen und Methoden kritisiert, wobei versucht wird, die Kritik in Konstruktion für qualifiziertes Praxishandeln weiterzuführen. Näher untersucht wird der Kindergartenbeirat als Partizipationsgremium. Wird hier Partizipation zugestanden, müßte diese Demokratisierung nach Ansicht der Autorin auch anderen Zielgruppen zugute kommen ,,Es könnte eine Demokratisierungs-Lawine geben.''

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Supervision, Partizipation, Kindergartenbeirat, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Soziologie, Pädagogik

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Frankfurt/Main: (1977), 453 S., Lit.

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Supervision, Partizipation, Kindergartenbeirat, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen, Soziologie, Pädagogik

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