Zur Interdependenz von Bildungssystemen und Gesellschaft. Ein Beitrag zur Theorie der Schule; Untertitel des Umschlagtitels.
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1979
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SEBI: 79/6727
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Zusammenfassung
Erziehung wird als Funktion der Gesellschaft betrachtet - das Bildungssystem dementsprechend als eine von der Gesellschaft geschaffene Institution zur Reproduktion sozialer Strukturen. Zugleich aber wird Erziehung als eine Voraussetzung gesellschaftlicher Prozesse und sozialen Wandels angesehen. Die Bildungspolitik, die in den letzten fünfzehn Jahren artikuliert und teilweise auch realisiert worden ist, hat eine Überschätzung der Möglichkeiten der Schule erkennen lassen, d. h. es wurde teilweise von unrealistischen Voraussetzungen ausgegangen. Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung legen den Schluß nahe, daß es sich hierbei weniger um eine Fehleinschätzung der Möglichkeiten handelte, die ein relativ autonomes Bildungssystem hätte, als vielmehr um eine Unterschätzung des gesellschaftlichen Einflusses auf die Prozesse im Bildungssystem. Die gegenwärtige Stagnation der Bildungsreformpolitik beruht auf falschen Einschätzungen der gesellschaftlichen, nicht nur der bildungspolitischen Situation in der Bundesrepublik Deutschland. sg/difu
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Hamburg: Beltz (1979), 350 S., Abb.; Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; Hamburg 1979)
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Beltz-Forschungsberichte