Stadtgestalt - und soziales Verhalten. Unsere gebaute Umwelt entspricht bei weitem nicht mehr den sozialen Bedürfnissen. Nicht eine Folge des Mangels an Instrumenten, sondern des mangelnden Einsatzes. Tl. 1.

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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267

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Zusammenfassung

Jede Mark, die im Rahmen einer an ökonomischen Zielen orientierten Stadtentwicklung privat investiert wurde, schuf für 2 Mark öffentliche Probleme. Die Folge der Expansion der Gewerbeflächen sind die Verdrängung der Wohnfunktion, Verschlechterung der Umweltbedingungen, Pendlerströme und Verkehrsprobleme, Verlust an optischer Stadtqualität. Die dadurch geförderte "Stadtflucht" führt zum Verlust auch der jüngeren Bevölkerungsteile und damit zwangsläufig zu schweren Folgen für das gesamte kulturelle, soziale und politische Leben der Stadt. Der Autor nennt Instrumente, mit denen der Stadtplaner diesem Prozess entgegenwirken kann. IRPUD

Beschreibung

Schlagwörter

Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Verkehr, Freiflächenplanung, Bürgerbeteiligung, Grünplanung, Freiraumgestaltung, Veränderungssperre, Gestaltungssatzung, Spielplatzbau, Denkmalpflege, Lärmschutz, Öffentlichkeitsarbeit

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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 31(1979)Nr.2, S.100-101

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Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung, Verkehr, Freiflächenplanung, Bürgerbeteiligung, Grünplanung, Freiraumgestaltung, Veränderungssperre, Gestaltungssatzung, Spielplatzbau, Denkmalpflege, Lärmschutz, Öffentlichkeitsarbeit

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