"Ein Unglück kommt selten allein!" Ausgewählte Beispiele zum Verhältnis von Umweltzerstörung und gesellschaftlichen Krisen in der Geschichte - wissenschaftliche Diskussion und didaktische Reflexion.

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Kassel

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ZLB: 93/214
BBR: Y 825/54

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S

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Abstract

Die Arbeit untersucht historisch belegte Umweltzerstörungen und stellt diese in einen gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturanthropologischen Zusammenhang. Um die Vielfalt gesellschaftlicher Entwicklungsformen in unterschiedlichen Ökozonen zu berücksichtigen, beschränkt sich der Autor nicht nur auf die historische Entwicklung in einer Region. Den Zusammenhang von gesellschaftlicher und ökologischer Krise entwickelt der Autor anhand von Fallbeispielen aus der Geschichte Mesopotamiens, der Entwicklung des antiken Griechenlands und der Geschichte und Krisen in der Entstehung der Lüneburger Heide. Andere Modellanalysen beziehen sich auf das Ende der territorialen Expansion und die Krise des Feudalismus in Mitteleuropa, auf die Konsequenzen des mittelalterlichen Schafzüchterkartells in Spanien sowie auf Krisenerscheinungen bei den Azteken. Abschließend erörtert der Autor pädagogisch-didaktische Aspekte des Themas. wi/difu

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272 S.

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Urbs et Regio; 56