Das Tübinger Stadtbild im Wandel. Zwischen Ammer und Neckar.
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DE
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Tübingen
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ZLB: 94/2447-quer8
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SW
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Abstract
Zwischen Ammer und Neckar, auf dem Sattel eines langgestreckten Höhenrückens, liegen die Anfänge Tübingens. Aus einem alemannischen Dorf des 4. oder 5. nachchristlichen Jahrhunderts wuchs hier im 12. und 13. Jahrhundert ein städtisches Gemeinwesen heran. Dieser Band geht dem Wandel im Stadtbild an einigen ausgewählten Beispielen nach. Er beschränkt sich dabei auf die Altstadt und ihre Randbereiche. Zwei größere Kapitel beschäftigen sich mit den beiden Tübinger Strömen, mit dem Neckar, dem "wilden Fluß", der sich lange Zeit jeder menschlichen Berechnung, Einflußnahme und damit auch Nutzung entzog, und mit der Ammer, die schon seit frühester Zeit durch einen Kanal in die Stadt hereingeholt und nutzbar gemacht wurde. Beide haben das Stadtbild auf ihre Weise maßgeblich geprägt und bieten einen reizvollen Kontrast. Handelt es sich doch bei der Neckarfront seit jeher um die "Schokoladenseite" der Stadt, während die Gegend um den Ammerkanal lange Zeit als ihr unattraktiver Hinterhof galt. ej/difu
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188 S.