Angst in der Katastrophenforschung. Interdisziplinäre Zugänge.

Waxmann
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Waxmann

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Münster

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ZLB: Kws 730/80

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KO

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Abstract

Während sich Psychologie und Psychotherapie sich ausführlich mit dem Phänomen Angst befassen, wird ihm abseits dieser Disziplinen häufig wenig Beachtung geschenkt. Selbst in der Katastrophenforschung ist ein expliziter Bezug zur Angst seltener zu finden, als vermutet werden könnte. Tatsächlich fungieren Erdbeben, Sturmfluten oder Flugzeugabstürze jedoch als Auslöser existentieller Ängste, denn sie bedrohen das Bedürfnis nach Sicherheit und infolgedessen die Identität sowohl von Individuum als auch Kollektiv. Angesichts eines solchen Zusammenhangs beschäftigte sich die Tagung des Katastrophennetzes KatNet an der Katastrophenforschungsstelle (KFS) der Freien Universität Berlin und des Instituts für psychoanalytisch-ethnologische Katastrophenforschung der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien mit dem Thema Angst in der Katastrophenforschung, -vorsorge und -bewältigung. Die Beiträge bieten interdisziplinäre Zugänge zur Angst- und Katastrophenforschung, die von der Europäischen Ethnologie über die Tiefenpsychologie bis zu den Sozialwissenschaften reichen.

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207 S.

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Psychotherapiewissenschaft in Forschung, Profession und Kultur; 27