Wohnallokation. Alterung des Wohnungsbestandes und Veränderung der Bevölkerungsstruktur.

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SEBI: 80/674

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Zusammenfassung

Ziel der Untersuchung ist es, die Erscheinungsformen und komplexen Beziehungen der Wohnallokation in einen systematischen Zusammenhang zu stellen, ein methodisches Konzept zur Beschreibung der beiden Allokationsformen - der Allokation von Wohneinheiten und von Haushalten - zu entwickeln und damit einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Allokationstheorie zu leisten. Dazu werden die qualitativen und quantitativen Veränderungen des Wohnbestandes beschrieben, die Entwertung des gealterten Bestandes bestimmt und die Veränderung in der Nutzung der Wohneinheiten festgehalten. Im Anhang wird das Modell der Wohnungsbestandsalterung beispielhaft auf die Entwicklung in Oberhausen angewandt. cp/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnen, Allokationsprozess, Wohnungsbestand, Wohnungswesen, Bausubstanz, Erneuerung, Privater Haushalt, Wohnung, Theorie, Markov-Ketten-Analyse, Instandhaltung

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Dortmund: Selbstverlag (1979), 175 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Wohnen, Allokationsprozess, Wohnungsbestand, Wohnungswesen, Bausubstanz, Erneuerung, Privater Haushalt, Wohnung, Theorie, Markov-Ketten-Analyse, Instandhaltung

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung; 11